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	<title>CDU-Glandorf</title>
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	<description>Gemeindeverband der CDU-Glandorf</description>
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		<title>Neue OZ: Feldfrüchte der Kinder werden verkauft</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 16:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>glandorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, 3. September, werden die Kartoffeln und K&#252;rbisse von den 4. Klassen der Grundschule Glandorf geerntet.    

Ab 12 Uhr beginnt der Verkauf an der Grundschule (solange der Vorrat  reicht). Der Elternrat bietet gleichzeitig frisch gebackene  Reibepl&#228;tzchen an. Alle sind herzlich eingeladen zu kommen und die  Aktion der Schule, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 3. September, werden die Kartoffeln und K&uuml;rbisse von den 4. Klassen der Grundschule Glandorf geerntet.    <img width="528" height="395" align="left" src="http://cdu-europa.de/glandorf/wp-content/uploads/Kartoffelacker.jpg" alt="" /><!-- Artikeltext --></p>
<p><span class="s1 enlargeable"></p>
<p>Ab 12 Uhr beginnt der Verkauf an der Grundschule (solange der Vorrat  reicht). Der Elternrat bietet gleichzeitig frisch gebackene  Reibepl&auml;tzchen an. Alle sind herzlich eingeladen zu kommen und die  Aktion der Schule, des Landfrauenvereins, des Landvolks und des Vereins  zum Erhalt historischer Landtechnik (VHLT) zu unterst&uuml;tzen. Der  F&ouml;rderverein bietet bei dieser Gelegenheit den brandneuen Kalender f&uuml;r  2011 zum Kauf an.</p>
<p>Unbekannte hatten vor einigen Wochen auf dem Kartoffelacker einige  Pflanzen herausgerissen, Fr&uuml;chte zerst&ouml;rt und Beschriftungsschilder  beseitigt. Noch immer sind alle sehr erbost dar&uuml;ber, dass die  ehrenamtliche Arbeit so behandelt wird.</p>
<p></span></p>
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		</item>
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		<title>Vorstandsitzung</title>
		<link>http://cdu-europa.de/glandorf/2010/08/25/vorstandsitzung/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>glandorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Terminplan 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 09.09.2010; 19:30 bis 21:30. ] &#160;
&#160;Donnerstag 09.09.2010
Uhrzeit: 19:30
Hotel Herbermann
M&#252;nsterstra&#223;e 25, 49219 Glandorf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">09.09.2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">19:30</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:30</td></tr></table><p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Donnerstag 09.09.2010<br />
Uhrzeit: 19:30</p>
<p>Hotel Herbermann<br />
M&uuml;nsterstra&szlig;e 25, 49219 Glandorf</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue OZ: Der Ball soll auch im Winter rollen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>glandorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
B&#252;rgeranh&#246;rung zum Glandorfer Kunstrasenplatz st&#246;&#223;t nur auf geringes Interesse
&#160;
Desinteresse oder vollste Zustimmung?  Nur vier Ratsmitglieder und zwei weitere B&#252;rger nahmen nun an der  Anh&#246;rung zum Planungsstand des Projekts &#8222;Kunstrasen&#8220; teil. Wie der  Planer mitteilte, k&#246;nnen erste vorbereitende Arbeiten am Gel&#228;nde  n&#246;rdlich der Schulstra&#223;e bereits Mitte September beginnen.     [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-europa.de/glandorf/files/2010/08/Ball.jpg" rel="lightbox[402]"><img width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-404" alt="" src="http://cdu-europa.de/glandorf/files/2010/08/Ball-300x224.jpg" /></a></p>
<p><span class="kicker">B&uuml;rgeranh&ouml;rung zum Glandorfer Kunstrasenplatz st&ouml;&szlig;t nur auf geringes Interess</span>e</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Desinteresse oder vollste Zustimmung?  Nur vier Ratsmitglieder und zwei weitere B&uuml;rger nahmen nun an der  Anh&ouml;rung zum Planungsstand des Projekts &bdquo;Kunstrasen&ldquo; teil. Wie der  Planer mitteilte, k&ouml;nnen erste vorbereitende Arbeiten am Gel&auml;nde  n&ouml;rdlich der Schulstra&szlig;e bereits Mitte September beginnen.    <!-- Artikeltext -->   <span class="s1 enlargeable"></p>
<p>B&uuml;rgermeister Franz-Josef Strauch verz&ouml;gerte den Beginn der  B&uuml;rgerbeteiligung noch um ein paar Minuten, aber voller wurde es im  Ratssaal trotzdem nicht. Gerade mal sechs Teilnehmer waren es, die von  Ulrich Nicolay von der Ingenieurplanung Wallenhorst Details zum  gegenw&auml;rtigen Stand der Genehmigung zum Bau des Kunstrasenplatzes  erfahren wollten.</p>
<p>Die B&uuml;rgerbeteiligung ist bei einer &Auml;nderung des Fl&auml;chennutzungsplans  laut Nieders&auml;chsischer Gemeindeordnung vorgeschrieben. Das Ziel dieser  Prozedur ist, Anregungen und Bedenken von Anwohnern oder anderen  Betroffenen in das Planungsgeschehen aufzunehmen. Wie im nahezu leeren  Ratssaal deutlich wurde, gibt es gegenw&auml;rtig offenbar nichts  einzubringen.</p>
<p>Die Gemeinde hat eine etwa einen Hektar gro&szlig;e Fl&auml;che westlich der  Sporthalle f&uuml;r die Dauer von 70 Jahren in Erbpacht von einem  Privateigent&uuml;mer &uuml;bernommen. Dort soll der Kunstrasenplatz angelegt  werden, dessen Gr&ouml;&szlig;e B&uuml;rgermeister Strauch mit etwa 95 Meter L&auml;nge und  circa 70 Meter Breite angab. Die Sportst&auml;tte wird von der Gemeinde an  den SC Glandorf sowie weitere Nutzer verpachtet, darunter die Sportler  aus Schwege. Vorgesehen ist aber auch die Freigabe f&uuml;r den Schulsport.</p>
<p>&bdquo;Zweck der Ma&szlig;nahme ist, den Spielbetrieb der Vereine zu optimieren  und die Verf&uuml;gbarkeit auch w&auml;hrend der kalten und nassen Jahreszeit zu  gew&auml;hrleisten&ldquo;, erkl&auml;rte Strauch. Die Kosten des Projekts belaufen sich  auf rund eine halbe Million Euro, wovon allein 260000 auf den Bodenbelag  entfallen.</p>
<p>Der SC hat einen Unterst&uuml;tzungsantrag an den Landessportbund  gerichtet, der bei &auml;hnlichen Projekten schon bis zu 50000 Euro  zugeschossen hat. Auflage ist allerdings, dass der Verein 20Prozent der  Gesamtsumme &uuml;ber Sponsoren und durch Eigenleistungen aufbringt. Allein  durch den symbolischen &bdquo;Verkauf&ldquo; von Rasenparzellen hat der SC j&uuml;ngst  11000 Euro zusammengebracht. Auch die Gemeinde Glandorf hat finanzielle  Unterst&uuml;tzung zugesagt, da sie durch den Kunstrasenplatz die Sicherung  des Jugendsports gew&auml;hrleistet sieht.</p>
<p>Wie der Planer mitteilte, besitzt das Gel&auml;nde ein leichtes Gef&auml;lle,  das ausgeglichen werden muss. Zudem wird eine Drainage angelegt werden  m&uuml;ssen, da es in einem Bereich wegen des Untergrunds zu N&auml;ssestau kommt.</p>
<p>Mit den ersten Arbeiten kann schon Mitte September begonnen werden.  Allerdings wird es w&auml;hrend des Winters zu einer Einstellung der Arbeiten  kommen, da der Kunstrasen nur w&auml;hrend Trockenheit verlegt werden kann.  Es ist damit zu rechnen, dass die Anlage im Sommer n&auml;chsten Jahres  bespielt werden kann.</p>
<p>Nach der B&uuml;rgerbeteiligung kann das Verfahren in die n&auml;chste Runde  gehen. Zu den Planungen wird der Gemeinderat bei seiner n&auml;chsten Sitzung  einen Beschluss fassen, anschlie&szlig;end werden diese &ouml;ffentlich ausgelegt.</p>
<p></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue OZ: Gemeinsames Lernen in der Windthorst-Schule</title>
		<link>http://cdu-europa.de/glandorf/2010/05/10/neue-oz-gemeinsames-lernen-in-der-windthorst-schule/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>glandorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cdu-europa.de/glandorf/?p=399</guid>
		<description><![CDATA[&#160;
DieGlandorfer Ludwig-Windthorst-Schule wird mit Beginn des neuen  Schuljahres als zusammengefasste Haupt- und Realschule gef&#252;hrt. Nachdem  schulintern bereits Schulvorstand und Gesamtkonferenz die neue  Ausrichtung bef&#252;rwortet hatten, stellte sich jetzt auch der Glandorfer  Schulausschuss einstimmig hinter das k&#252;nftige Konzept.
&#160;
   
&#8222;F&#252;r Glandorf ist das die beste L&#246;sung!&#8220;, betonte B&#252;rgermeister  Franz-Josef Strauch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>DieGlandorfer Ludwig-Windthorst-Schule wird mit Beginn des neuen  Schuljahres als zusammengefasste Haupt- und Realschule gef&uuml;hrt. Nachdem  schulintern bereits Schulvorstand und Gesamtkonferenz die neue  Ausrichtung bef&uuml;rwortet hatten, stellte sich jetzt auch der Glandorfer  Schulausschuss einstimmig hinter das k&uuml;nftige Konzept.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- BO Anzeige Bild, sofern vorhanden -->   <!-- EO Anzeige Bild, sofern vorhanden --></p>
<p>&bdquo;F&uuml;r Glandorf ist das die beste L&ouml;sung!&ldquo;, betonte B&uuml;rgermeister  Franz-Josef Strauch und hob zugleich die Leistung des Kollegiums unter  Schulleiter Helmut Schmidt hervor, das durch seine engagierte Vorarbeit  bereits unmittelbar nach der Verabschiedung des entsprechenden Erlasses  auf Landesebene ein detailliertes Konzept vorlegen konnte. Die breite  Unterst&uuml;tzung aus dem Ausschuss sei f&uuml;r das Kollegium und die Eltern ein  wichtiges Signal.</p>
<p>Einen gro&szlig;en Motivationsschub innerhalb des  Kollegiums verzeichnete Schulleiter Helmut Schmidt selbst durch die  Arbeit an der neuen Ausrichtung: &bdquo;Wir machen diese Schule zukunftsf&auml;hig  und holen zugleich das Optimale f&uuml;r die Sch&uuml;ler heraus.&ldquo;</p>
<p>Im  konkreten Schulalltag bedeutet das: Die Sch&uuml;ler werden nach wie vor f&uuml;r  die Hauptschule oder die Realschule angemeldet, lernen jedoch in  gemischten Klassen. Dabei erfolgt der Unterricht in den Nebenf&auml;chern  gemeinsam, in den Hauptf&auml;chern Deutsch, Englisch und Mathematik erfolgt  eine schulformbezogene Aufteilung.</p>
<p>Als gegliedertes System mit  vielen integrativen Elementen bezeichnete Schulleiter Schmidt die neue  zusammengefasste Haupt- und Realschule, mit der die ohnehin schon enge  Zusammenarbeit beider Schulformen in Glandorf noch intensiviert wird.</p>
<p>Durchl&auml;ssigkeit</p>
<p>Wesentlicher  Bestandteil des Konzeptes ist die hohe Durchl&auml;ssigkeit, die selbst in  einzelnen Hauptf&auml;chern den Hauptsch&uuml;lern die im Zeugnis best&auml;tigte  Teilnahme am Realschul-Unterricht erm&ouml;glicht. Eine klare Trennung  erfolgt ab Klasse 9 mit der Aufteilung in A-Klassen mit dem Ziel des  erweiterten Realschulabschlusses und st&auml;rker berufsorientiert  ausgerichteten AB-Klassen f&uuml;r alle Abschl&uuml;sse.</p>
<p>Langfristig das  Bildungsangebot von Haupt- und Realschule am Ort zu halten &ndash; dieses Ziel  verfolgt die Neuausrichtung, die damit auf die sinkenden Sch&uuml;lerzahlen  im Hauptschulbereich reagiert.</p>
<p>F&uuml;r Helmut Schmidt ist ein Umdenken  im Bildungsbereich unabdingbar: &bdquo;Wir werden uns auf Dauer das  dreigliedrige Schulsystem nicht mehr leisten k&ouml;nnen!&ldquo; Ob allerdings die  Sch&uuml;ler der Ludwig-Windthorst-Schule k&uuml;nftig am Whiteboard anstelle der  Tafel arbeiten, diese Frage blieb im Schulausschuss zun&auml;chst offen.</p>
<p>F&uuml;r  das Hasbergener Unternehmen Lindemann stellte Andreas Wulf den  Ausschussmitgliedern die moderne Unterrichtstechnik vor. Der  Interaktivstift ersetzt dabei die PC-Maus, um Texte, Cliparts, Fotos  oder Diagramme direkt vom Computer oder aus dem Internet auf die  emaillebeschichtete Metallplatte zu bringen und dort weiter zu  bearbeiten. Doch auch die Verwendung als herk&ouml;mmliche Tafel bleibt  m&ouml;glich. In der Schule gemeinsam erarbeiten, dann per E-Mail verschicken  oder auf dem pers&ouml;nlichen Memorystick mitnehmen und zu Hause weiter  bearbeiten: Die Zukunft der Schule ist flexibel und interaktiv.</p>
<p>Dabei  ist das Ausland den deutschen Schulen technisch weit voraus. W&auml;hrend  hierzulande das Whiteboard noch ein Schattendasein f&uuml;hre, seien etwa in  Gro&szlig;britannien bereits 70 Prozent aller Klassen damit ausgestattet,  erkl&auml;rte Wulf.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue OZ: Stimmungsbarometer zeigt gute Laune</title>
		<link>http://cdu-europa.de/glandorf/2010/05/10/neue-oz-stimmungsbarometer-zeigt-gute-laune/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>glandorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Das Wetter beim Maimarkt verbreitete keine Fr&#252;hjahrsstimmung, daf&#252;r aber  die Auftragslage bei der Glandorfer Handwerkerschaft. &#8222;Dem Handwerk in  Glandorf geht es gut&#8220;, sagte Udo Herz, Vorstandsmitglied der Volksbank  Osnabr&#252;ck. Und das l&#228;sst die Stimmung bei den Gewerbetreibenden steigen &#8211;  auch ohne Fr&#252;hlingssonne.
&#160;
   
Udo Herz organisierte den Maimarkt gemeinsam mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wetter beim Maimarkt verbreitete keine Fr&uuml;hjahrsstimmung, daf&uuml;r aber  die Auftragslage bei der Glandorfer Handwerkerschaft. &bdquo;Dem Handwerk in  Glandorf geht es gut&ldquo;, sagte Udo Herz, Vorstandsmitglied der Volksbank  Osnabr&uuml;ck. Und das l&auml;sst die Stimmung bei den Gewerbetreibenden steigen &ndash;  auch ohne Fr&uuml;hlingssonne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- BO Anzeige Bild, sofern vorhanden -->   <!-- EO Anzeige Bild, sofern vorhanden --></p>
<p>Udo Herz organisierte den Maimarkt gemeinsam mit Augustin Hiltmann  und Michael Biedendieck vom Handel- und Gewerbeverein bereits zum achten  Mal. Insgesamt 24 Aussteller, allesamt aus Glandorf, pr&auml;sentierten sich  dieses Jahr in dem gro&szlig;en Messezelt im Herzen Glandorfs.</p>
<p>Angefangen  hatte alles als Handwerkerausstellung, die seinerzeit in der Volksbank,  dem heutigen Rathaus, stattfand. Der Zuspruch wurde schnell gr&ouml;&szlig;er,  sodass der Maimarkt heute eine ansehnliche Gewerbeschau mit Flohmarkt,  Kinderbelustigung und tollen Attraktionen ist.</p>
<p>Am Samstag um 11  Uhr wurde der Markt von B&uuml;rgermeister Franz-Josef Strauch er&ouml;ffnet.  Peter Voss, Pr&auml;sident der Handwerkskammer Osnabr&uuml;ck/Emsland, war  ebenfalls gekommen und lobte die positive Grundstimmung unter den  Gewerbetreibenden und ihre Bem&uuml;hungen, das Handwerk in Glandorf nach  vorne zu bringen.</p>
<p>Die Aussteller beschr&auml;nkten sich beim Maimarkt  nicht nur auf die Pr&auml;sentation ihrer Produkte und Dienstleistungen,  sondern hatten sich auch eine Menge einfallen lassen, um die Besucher an  ihren St&auml;nden zu begeistern. So konnten sich am Stand der Dachdeckerei  Diekriede vor allem die M&auml;nner am Nagelbalken bereisen, w&auml;hrend die  Damen sich gegen&uuml;ber am Stand des Gesundheitszentrums wohltuende  Gesichtsmassagen g&ouml;nnen konnten. Die Kinder spielten begeistert am  Nintendo-Wii oder am Familienkicker.</p>
<p>Regionalmanager Hendrik  Kettler machte am Stand der Gemeinde Glandorf auf die soeben eingeweihte  Grenzg&auml;ngerroute aufmerksam und verteilte die kostenlosen  Radwanderkarten. Elke Scherzkopf und Ulrich L&uuml;bke aus Unna, zwei  leidenschaftliche Sammler von historischen Fahrr&auml;dern, machten  ihrerseits auf die neue Radwanderroute aufmerksam. Mit einem uralten  Holzfahrrad, einer sogenannten Drais&rsquo;schen Laufmaschine aus dem Jahr  1818, und einem Hochrad aus dem Jahr 1870 zogen sie die Blicke auf sich.  Die beiden Sammler waren sich jedoch einig, dass die 150 Kilometer  lange Radwanderroute mit den beiden antiken Drahteseln wohl nicht zu  bezwingen sei.</p>
<p>W&auml;hrend im Innern des Zeltes die Handwerkerschaft  mit den G&auml;sten plauderte, versuchten drau&szlig;en auf den Stra&szlig;en  verschiedene Flohmarktbetreiber, ihre Waren an den Mann oder die Frau zu  bringen. F&uuml;r die Kinder waren Karussells aufgebaut worden, und das  Kinderspielparadies Ballorig sorgte f&uuml;r weitere Unterhaltung f&uuml;r die  Kleinen. Musikalisch trugen unter anderem der Spielmannszug  Glandorf-Schierloh, die Band Sound Vision und die Katastrophen-Band  Glandorf zum Gelingen des Maimarktes bei. Am Sonntag sorgten ein  Ferkelrennen der Landwirte und die gro&szlig;e Old- und Youngtimer-Show f&uuml;r  Aufsehen. Am Ende des Maimarktes verlosten die Organisatoren einen  Mini-Goldbarren im Wert von 1300 Euro.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue OZ: Ohne Grenzen auf zwei Rädern</title>
		<link>http://cdu-europa.de/glandorf/2010/05/09/neue-oz-ohne-grenzen-auf-zwei-radern/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 13:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kreise Warendorf, G&#252;tersloh und der Landkreis Osnabr&#252;ck sind ein  gutes St&#252;ck zusammengewachsen. Seit Samstag verbindet sie eine  gemeinsame Radwanderroute, die am Dreil&#228;ndereck feierlich er&#246;ffnet  wurde. Landrat Manfred Hugo gratulierte den zw&#246;lf beteiligten Gemeinden  zu ihrem gelungenen Werk und freute sich, dass &#252;ber 300 Radler aus allen  Himmelsrichtungen zur Er&#246;ffnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kreise Warendorf, G&uuml;tersloh und der Landkreis Osnabr&uuml;ck sind ein  gutes St&uuml;ck zusammengewachsen. Seit Samstag verbindet sie eine  gemeinsame Radwanderroute, die am Dreil&auml;ndereck feierlich er&ouml;ffnet  wurde. Landrat Manfred Hugo gratulierte den zw&ouml;lf beteiligten Gemeinden  zu ihrem gelungenen Werk und freute sich, dass &uuml;ber 300 Radler aus allen  Himmelsrichtungen zur Er&ouml;ffnung gekommen waren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- BO Anzeige Bild, sofern vorhanden -->   <!-- EO Anzeige Bild, sofern vorhanden --></p>
<p>Etwa ein Jahr ist es her, dass die B&uuml;rgermeister aus zw&ouml;lf Kommunen  in drei Landkreisen den Vertrag f&uuml;r eine gemeinsame Radwanderroute  unterzeichneten. Nun ist sie fertiggestellt und wurde zur Er&ouml;ffnung  bereits eindrucksvoll genutzt. Aus Bad Iburg, Bad Laer, Bad Rothenfelde,  Dissen, Hilter, Glandorf, Lienen, Borgholzhausen, Versmold, Ostbevern,  Sassenberg und Warendorf waren mehr als 300 Menschen mit dem Fahrrad zum  Dreil&auml;ndereck gefahren. Dort warteten Vertreter der drei Kreise und des  Tourismusverbandes Osnabr&uuml;ck vor allem auf die zw&ouml;lf B&uuml;rgermeister,  denen die Aufgabe oblag, den Schlagbaum am Dreil&auml;ndereck zu &ouml;ffnen.</p>
<p>Versmolds  B&uuml;rgermeister Thorsten Klute skizzierte in seiner Rede das Werden und  Wachsen der Route von der Idee bis zur Taufe der Route. &bdquo;Es ist auch  heute noch gar nicht so leicht, Grenzen zu &uuml;berwinden&ldquo;, sagte er. Mit  Humor beschrieb er den Kraftakt, eine gleichm&auml;&szlig;ige Beschilderung f&uuml;r die  Route zu verwirklichen. &bdquo;Die Vorschriften f&uuml;r Beschilderungen sind in  jedem Kreis anders&ldquo;, sagte er. Es gebe nach wie vor noch viele  unsichtbare Grenzen, die die neue Fahrradroute aber &uuml;berwinden helfen  solle.</p>
<p>Landrat Manfred Hugo sagte, dass die Osnabr&uuml;cker  stammesgeschichtlich Westfalen seien. &bdquo;Wir hatten schon mal  Riesen-Sehnsucht nach euch, als wir dachten, Hannover h&auml;tte uns  vergessen.&ldquo; Die westf&auml;lischen B&uuml;rgermeister luden ihre nieders&auml;chsischen  Kollegen ein, sich den Westfalen wieder anzuschlie&szlig;en. &bdquo;Aber nur, wenn  wir auch die beiden zus&auml;tzlichen Feiertage bekommen&ldquo;, rief Dissens  B&uuml;rgermeister Georg Majerski unter deutlichem Beifall. Dass der Landrat  sein Herz im Grunde doch ans Osnabr&uuml;cker Land geh&auml;ngt hat, bewies er nur  Minuten sp&auml;ter, als er freudestrahlend verk&uuml;ndete, dass der VfL  Osnabr&uuml;ck gewonnen hat. &bdquo;Wir steigen auf&ldquo;, strahlte er.</p>
<p>Der  Tourismusverband teilte an die Anwesenden die druckfrische und  kostenlose Radwanderkarte aus, die die Streckenverl&auml;ufe der insgesamt  150 Kilometer langen Strecke mit all ihren Sehensw&uuml;rdigkeiten  beschreibt. W&auml;hrend der Fahrt auf der Route k&ouml;nnen Radler bis zu 14-mal  eine Grenze &uuml;berqueren.</p>
<p>&bdquo;85000 Euro hat der Ausbau der Route  gekostet&ldquo;, sagte Heike Kahmann. In wahrhaft grenz&uuml;berschreitender  Zusammenarbeit sei die Strecke ausgebaut worden, Rastpl&auml;tze mit  Informationstafeln wurden geschaffen, und die Strecke wurde beschildert.</p>
<p>Nach  der Er&ouml;ffnung setzten sich die Radfahrer wieder in Bewegung zum Ziel  ihrer Sternfahrt &ndash; dem Glandorfer Maimarkt. Hier bewahrheitete sich das  Sprichwort, dass nun mal viele Wege nach Rom f&uuml;hren. Alle Radler kamen  zwar in Glandorf an, allerdings auf unterschiedlichsten Wegen. Ein  gro&szlig;er Teil der Radfahrer hatte nicht auf die Schilder geachtet und war  sozusagen &bdquo;der Nase nach&ldquo; nach Glandorf geradelt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue OZ: Soll Glandorf noch schöner werden?</title>
		<link>http://cdu-europa.de/glandorf/2010/04/28/neue-oz-soll-glandorf-noch-schoner-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 14:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>glandorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Bad Iburg hat es mit Sentrup und Glane vorgemacht, Bad Laer mit Remsede:  B&#252;rger beteiligen sich an der Dorferneuerung und profitieren davon.  Jetzt &#252;berlegt auch Glandorf, ob es einen Antrag auf Aufnahme in das  Programm stellen soll &#8211; f&#252;r die Ortsteile Schwege und Schierloh.
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Auf der Sitzung des Bau- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Bad Iburg hat es mit Sentrup und Glane vorgemacht, Bad Laer mit Remsede:  B&uuml;rger beteiligen sich an der Dorferneuerung und profitieren davon.  Jetzt &uuml;berlegt auch Glandorf, ob es einen Antrag auf Aufnahme in das  Programm stellen soll &ndash; f&uuml;r die Ortsteile Schwege und Schierloh.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- BO Anzeige Bild, sofern vorhanden -->   <!-- EO Anzeige Bild, sofern vorhanden --></p>
<p>Auf der Sitzung des Bau- und Planungsausschusses stellte  Christian Bu&szlig; von der GLL Osnabr&uuml;ck (Beh&ouml;rde f&uuml;r Geoinformation,  Landesentwicklung und Liegenschaften) den Ratsmitgliedern das Projekt  vor. Das Dorferneuerungsprogramm dient der Erhaltung und Verbesserung  der Lebensqualit&auml;t im l&auml;ndlichen Raum. Das urspr&uuml;ngliche Dorfbild und  die typischen Eigenarten der l&auml;ndlichen Siedlung und ihre Vielfalt  sollen erhalten bzw. wiederhergestellt werden.</p>
<p>Ein halbes Jahr hat  die Gemeinde Zeit, den Antrag f&uuml;r das Programm zu stellen. &bdquo;Fragen Sie  Ihre B&uuml;rger, ob sie mitmachen wollen&ldquo;, riet Bu&szlig; den Ratsmitgliedern.  Denn das Engagement der B&uuml;rger und ihre Mitwirkung in den Arbeitskreisen  ist ein wichtiger Baustein des Programms. Auf Fragen zum Unterschied  der Dorferneuerung zu ILEK (integriertes l&auml;ndliches Entwicklungskonzept)  betonte der GLL-Vertreter, das Dorferneuerungsprogramm bringe  zus&auml;tzliche Vorteile f&uuml;r die B&uuml;rger. Sie k&ouml;nnten eigene Antr&auml;ge stellen,  zum Beispiel f&uuml;r die Dachsanierung, D&auml;mmung oder Fassadengestaltung.  Denn private Ma&szlig;nahmen werden bis zu 30 Prozent gef&ouml;rdert, &ouml;ffentliche  bis zu 50 Prozent.</p>
<p>Eines bewegte die Ratsmitglieder noch: Wenn zum  Beispiel Schwege und Schierloh am Programm teilnehmen w&uuml;rden und nur  wenige Hundert Meter entfernt in Averfehrden jemand ebenfalls Interesse  zeige, m&uuml;sse dieser B&uuml;rger dann au&szlig;en vor bleiben? &bdquo;Kommen Sie mit einer  Landkarte zu uns, gemeinsam k&ouml;nnen wir den Bereich definieren&ldquo;, schlug  Christian Bu&szlig; vor.</p>
<p>Die Parteien werden jetzt (auch mit den  B&uuml;rgern) dar&uuml;ber sprechen, ob ein Antrag auf Aufnahme in das  Dorferneuerungsprogramm gestellt werden soll.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>CDU Glandorf lädt ein zum 1. Glandorfer Spargelessen mit Heinrich Schulte Brömmelkamp ein</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 17:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>glandorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Terminplan 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 28.04.2010; ] &#160;Die CDU Glandorf veranstaltet am Mittwoch, den 28. April 2010, ihr erstes Glandorfer Spargelessen f&#252;r alles B&#252;rgerinnen und B&#252;rger der Gemeinde. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr im Gasthaus Plocksaugust in Glandorf &#8211; Schwege. Neben dem Genuss des k&#246;stlichen Edelgem&#252;ses aus unserer Gemeinde d&#252;rfen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend freuen. Als besonderer Gast des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">28.04.2010</td></tr></table><p>&nbsp;<!--[if gte mso 9]&gt;-->Die CDU Glandorf veranstaltet am Mittwoch, den<b> 28. April 2010</b>, ihr <b>erstes Glandorfer Spargelessen</b> f&uuml;r alles B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der Gemeinde. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr im Gasthaus Plocksaugust in Glandorf &ndash; Schwege. Neben dem Genuss des k&ouml;stlichen Edelgem&uuml;ses aus unserer Gemeinde d&uuml;rfen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend freuen. <span>Als besonderer Gast des Abends hat <b>sich Bauer Heinrich Schulte-Br&ouml;mmelkamp</b> aus Kattenvenne angek&uuml;ndigt. Er gibt einen kleinen Einblick in das l&auml;ndliche Leben, erz&auml;hlt von seiner Frau Erna, den Problemen mit dem nicht vorhandenen Geld, &uuml;ber die pubertierende Enkeltochter Evelyn, Stammtisch-Treffen mit Nachbar Willem. Auch die aktuelle Politik l&auml;sst der Kattenvenner, der schon in Radio und Fernsehen aufgetreten ist, in seinen Programm nicht unber&uuml;hrt.</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Karten f&uuml;r den Abend gibt es ab dem 5.April 2010 im Vorverkauf zum Preis von <b>16,- &euro; pro Person</b> direkt im Gasthaus Plocksaugust, bei Andr&eacute; Winterberg und bei allen Vorstandsmitgliedern. In diesem Preis sind reichlich Spargel mit verschiedenen Beilagen enthalten. Getr&auml;nke sind selbst zu bezahlen.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Die CDU Glandorf hofft, dass wir mit Ihnen einen gelungenen und geselligen Abend verleben d&uuml;rfen und freut sich auf Ihr Kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neue OZ: 19 Jahre Dienst an Gemeinde und Feuerwehr</title>
		<link>http://cdu-europa.de/glandorf/2010/03/23/neue-oz-19-jahre-dienst-an-gemeinde-und-feuerwehr/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 11:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>glandorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Ich habe die Verantwortung gern &#252;bernommen, und es hat mir all die  Jahre Freude gemacht. Und so schlecht habe ich es ja offenbar nicht  gemacht&#8220;, so lautet das Fazit des scheidenden Gemeindebrandmeisters  Franz Wesler, der nach 19 Jahren ehrenamtlichem Dienst f&#252;r die  Glandorfer zur&#252;cktritt und sein Amt an Matthias R&#246;ttger zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><b>Ich habe die Verantwortung gern &uuml;bernommen, und es hat mir all die  Jahre Freude gemacht. Und so schlecht habe ich es ja offenbar nicht  gemacht&ldquo;, so lautet das Fazit des scheidenden Gemeindebrandmeisters  Franz Wesler, der nach 19 Jahren ehrenamtlichem Dienst f&uuml;r die  Glandorfer zur&uuml;cktritt und sein Amt an Matthias R&ouml;ttger zum 1. April  &uuml;bergeben wird.</b>&nbsp;</p>
<p><!-- EO Vorspann --> <!-- BO Anzeige Bild, sofern vorhanden --></p>
<table width="1" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" class="thumbnail"><img width="208" border="1" alt="Ehrung zum Abschied des Gemeindebrandmeisters: Marianne und Franz<br />
            Wesler mit B&uuml;rgermeister Franz-Josef Strauch. Foto: Susanne Pohlmann" src="http://www.neue-oz.de/th/_images/noz_print/2010-03-21/24988823_article.jpg" title="Ehrung zum Abschied des Gemeindebrandmeisters: Marianne und<br />
            Franz Wesler mit B&uuml;rgermeister Franz-Josef Strauch. Foto: Susanne<br />
            Pohlmann" style="cursor: pointer" /></td>
</tr>
<tr>
<td><span class="picture">Ehrung zum Abschied des  Gemeindebrandmeisters: Marianne und Franz Wesler mit B&uuml;rgermeister  Franz-Josef Strauch. Foto: Susanne Pohlmann</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><!-- EO Anzeige Bild, sofern vorhanden --> <!-- BO Grundtext --></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Dank gab es eine gro&szlig;e Feierstunde in der Aula der  Ludwig-Windthorst-Schule, zu der nicht nur die Freiwilligen Feuerwehren  aus Glandorf und Schwege gekommen waren, sondern auch Vertreter der  Nachbarfeuerwehren, des Kreises und der Gemeinde. Allen voran Glandorfs  B&uuml;rgermeister Franz-Josef Strauch, der eine besondere Auszeichnung f&uuml;r  Franz Wesler dabeihatte. Die Gemeinde ernannte auf Wunsch der  Ortsfeuerwehren Wesler zum Ehrengemeindebrandmeister.</p>
<p>Damit wolle man  anerkennen, dass die Feuerwehren in Glandorf in einem exzellenten  Zustand seien, was nicht zuletzt auch sein Verdienst sei. Er habe nicht  nur durch Engagement, sondern auch durch Kompetenz, aber vor allem auch  durch seine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Pers&ouml;nlichkeit dazu beigetragen. &bdquo;Immer  zuverl&auml;ssig, immer einsatzbereit, immer ansprechbar, immer verbindlich,  immer unaufgeregt, immer freundlich, immer kollegial, immer loyal, eben  immer Feuerwehr&ldquo;, beschrieb Strauch seinen Gemeindebrandmeister.</p>
<p>Dieses  best&auml;tigten auch seine Weggef&auml;hrten der Feuerwehr, denn Franz Wesler  war immer ein wichtiger Teil ihrer Kameradschaft. Sein Stellvertreter  und Ex-Ortsbrandmeister in Schwege, Peter Br&uuml;ggemann, hatte ganz tief in  der Fotokiste gekramt, und nicht nur Wesler hatte viel Spa&szlig; an dem  Blick zur&uuml;ck auf die vielen gemeinsamen Jahre, in denen nicht nur Leib  und Leben der Glandorfer gerettet und gesch&uuml;tzt wurden, sondern auch  viele am&uuml;sante Momente die Freundschaft festigten.</p>
<p>Ganz besonders  habe Wesler daran Freude gehabt, anl&auml;sslich der Jahresversammlungen  Feuerwehrkameraden zu bef&ouml;rdern. 80-mal bei der Feuerwehr in Schwege und  142-mal in Glandorf. F&uuml;nf Kreisbrandmeister habe der Mann mit dem  trockenen Humor verschlissen, wie der amtierende Kreisbrandmeister  Heiner Prell betonte, &bdquo;und immer konnte Franz durch seine Ruhe und  Besonnenheit Gefahren abwenden&ldquo;, aber auch hitzige Diskussionen  beruhigen, um die Feuerwehr weit &uuml;ber Glandorf hinaus mitzugestalten.  Auf die Frage, wie er die Aufgabe fast 20 Jahre, ohne zu murren,  ausf&uuml;llen konnte, zeigt sich der ma&szlig;gebliche Charakterzug des  60-j&auml;hrigen Versicherungskaufmanns: &bdquo;Wenn man eine solche Aufgabe und  die damit verbundene Verantwortung &uuml;bernimmt, dann muss man auch dazu  stehen.&ldquo; So einfach und doch so weitreichend.</p>
<p>Und immer an seiner  Seite seine Ehefrau Marianne, die in all den Jahren ihren Mann mit der  Feuerwehr und der Gemeinde teilen musste. Auch f&uuml;r sie f&auml;ngt jetzt ein  neuer Lebensabschnitt an. &bdquo;Wir werden jetzt all die Dinge unternehmen,  f&uuml;r die vorher keine Zeit war, denn ich habe ja jede Menge Freizeit&ldquo;,  meint Franz Wesler l&auml;chelnd. Um die Feuerwehren in Glandorf macht er  sich keine Sorgen, denn schlie&szlig;lich hat er bereits das ganze letzte Jahr  seinen Nachfolger Matthias R&ouml;ttger in die Arbeit des  Gemeindebrandmeisters eingewiesen.</p>
<p>Nach den offiziellen Reden und  Ehren hatten die Feuerwehren noch ein ganz besonderes Buffet f&uuml;r den  Freund guten Essens und Trinkens vorbereitet. Es gab Suppen nach  Brandmeisterart und Schoko-K&uuml;sse vom Gemeindebrandmeister, dazu viele  Geschichten und Anekdoten von und &uuml;ber Franz Wesler und die besten  W&uuml;nsche f&uuml;r seinen Nachfolger.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue OZ: Sprung ins kalte Wasser</title>
		<link>http://cdu-europa.de/glandorf/2010/03/18/neue-oz-sprung-ins-kalte-wasser/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 17:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>glandorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Nur wer ins Wasser geht, kann auch schwimmen lernen &#8211; die Weisheit  steckt hinter dem Auszubildenden-Projekt der Firma Lidl. Deswegen wird  die Filiale in Glandorf in den ersten 14 Tagen auch ausschlie&#223;lich von  Auszubildenden gef&#252;hrt. Chaos, so die Erfahrung von Ausbildungsleiter  Vitalij Reidel, ist nicht zu erwarten.
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Auszubildende im ersten, zweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><b>Nur wer ins Wasser geht, kann auch schwimmen lernen &ndash; die Weisheit  steckt hinter dem Auszubildenden-Projekt der Firma Lidl. Deswegen wird  die Filiale in Glandorf in den ersten 14 Tagen auch ausschlie&szlig;lich von  Auszubildenden gef&uuml;hrt. Chaos, so die Erfahrung von Ausbildungsleiter  Vitalij Reidel, ist nicht zu erwarten.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- EO Vorspann --> <!-- BO Anzeige Bild, sofern vorhanden --></p>
<table width="1" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" class="thumbnail"><img width="208" border="1" alt="Auszubildende im ersten, zweiten und dritten Lehrjahr werden vom<br />
            15. M&auml;rz an die neue Filiale des Lidl-Marktes in Glandorf betreuen.<br />
            Foto: Anke Schneider" src="http://www.neue-oz.de/th/_images/noz_print/2010-03-11/24904207_article.jpg" title="Auszubildende im ersten, zweiten und dritten Lehrjahr werden vom<br />
            15. M&auml;rz an die neue Filiale des Lidl-Marktes in Glandorf betreuen.<br />
            Foto: Anke Schneider" style="cursor: pointer" /></td>
</tr>
<tr>
<td><span class="picture">Auszubildende im ersten, zweiten und  dritten Lehrjahr werden vom 15. M&auml;rz an die neue Filiale des  Lidl-Marktes in Glandorf betreuen. Foto: Anke Schneider</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><!-- EO Anzeige Bild, sofern vorhanden --> <!-- BO Grundtext --></p>
<p>Der Lidl-Markt ist einger&auml;umt, alles steht fein s&auml;uberlich an seinem  Platz, nur die Frischwaren und die Zeitschriften fehlen noch. 25  Auszubildende aus verschiedenen Filialen der Regionalgesellschaft  Westercappeln haben sich in den vergangenen zwei Wochen darum bem&uuml;ht,  aus dem Neubau am Timpen einen gut ausgestatteten Supermarkt zu machen.</p>
<p>In  dieser Woche bekamen sie hohen Besuch: Christine Hawighorst,  Staatssekret&auml;rin im nieders&auml;chsischen Ministerium f&uuml;r Soziales, Frauen,  Familie und Gesundheit, der Landtagsabgeordnete Martin B&auml;umer und  B&uuml;rgermeister Franz-Josef Strauch waren vor allem neugierig auf das  sogenannte Auszubildenden-Projekt.</p>
<p>Die 17-j&auml;hrige Isabell Hummel,  Azubi im zweiten Lehrjahr, ist mit dem Posten der Filialleiterin betraut  worden. Die zierliche junge Dame ist nur f&uuml;r ihre Ausbildungsstelle bei  Lidl vor zwei Jahren aus Th&uuml;ringen ins Osnabr&uuml;cker Land gezogen und hat  gelernt, sich durchzusetzen. Souver&auml;n f&uuml;hrte sie den Besuch durch die  Marktr&auml;ume und beantwortete selbstsicher alle Fragen.</p>
<p>&bdquo;Man w&auml;chst  mit seinen Aufgaben&ldquo;, zitieren Ausbildungsleiter Vitalij Reidel und  Verkaufsleiter Ingo Kaczemirzk ein bekanntes Sprichwort. Die Erfahrung  der Firma Lidl mit dem Auszubildenden-Projekt sei, dass die jungen Leute  blitzartig &uuml;ber sich hinauswachsen und lernen, Verantwortung zu  &uuml;bernehmen. Bereits am Ende des ersten Lehrjahres sind alle  Auszubildenden der Firma Lidl so weit, dass sie vertretungsweise die  Filialleitung &uuml;bernehmen k&ouml;nnen. Anders wie in vielen anderen Betrieben  beschr&auml;nke sich die Ausbildung gerade auch zu Beginn der Lehre  keinesfalls aufs Fegen oder Regale einr&auml;umen. W&auml;hrend ihrer  Alleinherrschaft m&uuml;ssen die Lehrlinge selbst entscheiden, wie sie mit  Kunden umgehen, wann sie Ware zur&uuml;cknehmen und das Geld erstatten. Am  27. M&auml;rz wird der Markt dann an die regul&auml;re Belegschaft von insgesamt  elf Mitarbeitern &uuml;bergeben.</p>
<p>Der erste Kunde im Markt wird am  Er&ouml;ffnungstag, dem 15. M&auml;rz, von Filialleiterin Isabell Hummel einen  Blumenstrau&szlig; erhalten &ndash; wobei eigentlich sie es w&auml;re, die Blumen  bekommen m&uuml;sste. Die junge Dame wird an diesem Tag 18 Jahre alt.</p>
]]></content:encoded>
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